A bis Z

  Glossar

  A

  Akupressur


Die Akupressur ist eine Heilmethode, die insbesondere in der Traditionellen Chinesischen Medizin und der japanischen Medizin angewendet wird. Es werden wie bei der Akupunktur Meridiane und deren Tsubo, also bestimmte Druckpunkte, ausgenutzt. Im Gegensatz dazu wird beim Shiatsu der ganze Körper eingesetzt. Aus der Sicht der westlichen Schulmedizin ist die Existenz von Meridianen und Tsubos nicht nachgewiesen, aber die praktischen Erfolge bei der Akupunktur haben in Deutschland zu deren Anerkennung als Behandlungsmethode bei den Krankenkassen geführt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Akupressur

 
B

  Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse – in der medizinischen Fachsprache der Pankreas ist ein quer im Oberbauch liegendes Drüsenorgan der Wirbeltiere. Die von ihr gebildeten Verdauungsenzyme werden über einen oder zwei Ausführungsgänge in den Zwölffingerdarm nach außen abgebend. Diese Verdauungsenzyme spalten Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette der Nahrung im Darm in ihre Grundbestandteile und zerkleinern sie damit ineine von der Darmschleimhaut aufnehmbare Größe. Darüber hinaus werden in der Bauchspeicheldrüse Hormone gebildet, die direkt an das Blut überführt werden. Damit ist sie gleichzeitig auch eine Endokrine Drüse (nach innen abgebend). Diese endokrinen Anteile des Pankreas sind die Langerhans-Inseln, die vor allem für die Regulation des Blutzuckerspiegels (über die Hormone Insulin und Glucagon), sowie von Verdauungsprozessen verantwortlich sind.Eine Entzündung des Pankreas „Pankreatitis“ führt durch die freiwerdenden Verdauungsenzyme zu einer Selbstverdauung. Bei einem Funktionsausfall des exokrinen Teils „Exokrine Pankreasinsuffizienz“ kann die Nahrung nicht mehr aufgeschlossen werden. Die bekannteste Störung des endokrinen Anteils ist die Zuckerkrankheit.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bauchspeicheldr%C3%BCse

  C

  Congee (Reis-Congee)

Congee (Reis-Congee) ist ein Reisbrei, der in Asien, besonders in China, vor allem zum Frühstück gegessen wird. Zur Zubereitung wird ein Teil Reis mit zehn bis zwölf Teilen Wasser oder Brühe aufgekocht und etwa vier Stunden bei schwacher Hitze gegart, bis der Reis zerfallen und ein sämiger, fast geschmackloser Brei entstanden ist. Wegen der langen Zubereitungszeit wird Reis-Congee meist für mehrere Tage auf Vorrat gekocht. In der TCM wird Reis-Congee mit jeweils bestimmten weiteren Zutaten in der Ernährungstherapie eingesetzt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Reis-Congee


D

  Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus „honigsüßer Durchfluss“ oder Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und beschreibt deren ursprüngliches Hauptsymptom: Ausscheidung von Zucker im Urin. In der Antike wurde die Diagnose durch eine Geschmacksprobe des Urins gestellt, denn der Harn von Personen mit Diabetes weist bei erhöhtem Blutzuckerspiegel einen durch Zucker süßlichen Geschmack auf..
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus

  E

  Ernährungsberatung

Eine Ernährungsberatung vermittelt Informationen über ernährungsphysiologische, biochemische und allergologische Zusammenhänge der Ernährung und beinhaltet Beratung zur Lebensmittelstruktur, deren Herstellungsprozessen und ggf. auch zu Themen wie Essverhalten, Lebensführung, Körperbewusstsein und Sport.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ern%C3%A4hrungsberatung

  F

  Fünf-Elemente-Lehre

Fünf-Elemente-Lehre (Chinesisch = Fünf Wandlungsphasen) ist eine daoistische Theorie zur Naturbeschreibung. Die Fünf-Elemente-Lehre untersucht die Gesetzmäßigkeiten, nach denen dynamische Prozesse (Wandlungen) im Bereich des Lebendigen ablaufen, betont also „Werden, Wandlung und Vergehen“. Die Fünf-Elemente-Lehre prägt die Chinesische Philosophie und ist ferner von großer Bedeutung im Shiatsu, Feng Shui, Qi Gong, der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), der Akupunktur und der Polarity -Therapie nach Randolph Stone. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnf-Elemente-Lehre

  G

  Gestose

Gestose ist ein Oberbegriff für schwangerschaftsbedingte Krankheiten, deren Ursachen weitgehend unklar sind. Man unterscheidet Frühgestosen im ersten Schwangerschaftsdrittel (1. Trimenon) mit Hyperemesis gravidarum oder Ptyalismus (vermehrtem Speichelfluss) und Spätgestosen im letzten Drittel, die sich als Präeklampsie bzw. Eklampsie oder HELLP-Syndrom darstellen. Das zweite Drittel der Schwangerschaft ist meist nicht betroffen (sog. Toleranzstadium). Der Begriff Schwangerschaftsvergiftung für Gestosen beruht auf falschen Vorstellungen über die Ursachen und ist veraltet.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gestose

  H

  Heilpflanze

Eine Heilpflanze (oder Drogenpflanze, Giftpflanze und Arzneipflanze) ist eine Pflanze, die wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zur Heilung oder Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Heilpflanze

  I

  Infektion

Unter einer Infektion, umgangssprachlich „Ansteckung“, versteht man das aktive oder passive Eindringen, Anhaften und Vermehren von Krankheitserreger in einen Wirt. Symptome im Zusammenhang mit einer Infektion bezeichnet man als Infektionskrankheit. Wenn eine Infektion keine Symptome hervorruft, spricht man von einer inapparenten Infektion. Derartige Infektionen können dennoch eine Immunität gegen weitere Infektionen mit dem gleichen Erreger hinterlassen. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Infektion

  J

  Jing

Jing ist ein Begriff des Daoismus und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Es stellt mit Qi und Shen (belebender Geist) im Daoismus die drei Elemente eines individuellen oder kollektiven Organismus dar und wird geistig mit Kreativität, materiell mit Sexualität in Verbindung gebracht. Jing, Qi und Shen werden auch mit den Dantian („Energiezentren“) assoziiert und werden den Regionen des Unterbauches, des Brustkorbes und dem Gehirn zugeordnet. In vielen daoistischen Praktiken spielen diese drei Prinzipien eine große Rolle, z.B. bei daoistischen Sexualpraktiken und in der inneren Alchemie. In der traditionellen Chinesischen Medizin bezeichnet Jing die Lebensessenz, den Samen des Lebens, wobei diese Essenz materiell verstanden und flüssigkeitsähnlich gedacht wird. Das Jing ist in der chinesischen Medizin neben Xue (Blut), den übrigen Körperflüssigkeiten und dem Bewusstsein eine der fünf Grundsubstanzen des Lebens.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Jing

  K

  Konstitution

Konstitution bezeichnet die Gesamtheit der überdauernden, genetisch vermittelten oder relativ früh in der Entwicklung erworbenen, relativ überdauernden Eigenschaften (Dispositionen) eines Menschen. Im Einzelnen sind morphologische, physiologisch-biochemische und psychologische Merkmale der Individualität gemeint. Als Genotyp wird die Summe der ererbten Anlagen bezeichnet, im Unterschied zum Phänotyp dem Erscheinungsbild, d.h. der Gesamtheit aller am Individuum ausgebildeten Merkmale. Der aus dem Genotyp entstehende Phänotyp wird bereits durch intrauterine Einflüsse, z.B. Infektionen, und durch perinatale Ereignisse, z.B. Komplikationen bei und nach der Entbindung, geformt und entwickelt sich unter den gegebenen Umweltbedingungen im Rahmen bestimmter genetisch gesetzter Grenzen (der sog. Reaktionsnorm). Darüber hinaus können Krankheiten, Ernährungsgewohnheiten, Intoxikationen, z.B. Alkoholismus, Lebens- und Arbeitsbedingungen chronische Effekte verursachen, welche die ursprüngliche Konstitution wesentlich verändern. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Konstitution

  L

   Lebertran

Lebertran ist ein Öl, das aus der Leber von Kabeljau, Dorsche und Schellfisch gepresst oder durch Erwärmen gewonnen wird. Er besteht aus leicht verdaulichem Fett, enthält Omega-3-Fettsäuren, Jod, Phosphor, Vitamin E und besonders hohe Mengen Vitamin A und Vitamin D. Er wird als Stärkungsmittel besonders bei Kinderkrankheiten und Unterernährung sowie zur Prävention von Rachitis benutzt. Überdosierung muss vermieden werden, da die Vitamine A und D bei zu hohen Verzehrmengen gesundheitsschädlich sind. Aus Lebertran wird auch Wundsalbe hergestellt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lebertran

M

  Meridiane

Meridiane sind in der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM Kanäle, in denen die Lebensenergie, das Qi, fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u.a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z.B. zu wenig Qi fließe, könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.
Quelle: http//de.wikipedia.org/wiki/Meridian_(TCM)

N

  Nahrung

Nahrung besteht aus ess- und trinkbaren Stoffen, die ein Lebewesen zur Ernährung braucht und zu sich nimmt, um den Organismus aufzubauen und seine Gesundheit zu erhalten. Nahrung enthält in der Regel energiereiche organische Verbindungen. Nahrung wird nach der Aufnahme vom Körper mechanisch (z.B. kauen) oder chemisch (z.B. Magensäure) in ihre Bestandteile zerlegt. Diese nutzt der Körper für seine Lebensprozesse. Die in bestimmten Nahrungsbestandteilen gespeicherte Energie wird im Energiestoffwechsel verwendet, um z.B bei Warmblütern die Körpertemperatur konstant zu halten. Des Weiteren wird die Energie aus der Nahrung im anabolen Stoffwechsel (Anabolismus bzw.Baustoffwechsel) für Erhalt und Aufbau des Körpers (z.B. Wachstum bei Kindern oder Muskelaufbau bei Erwachsenen) eingesetzt. Wasser und Salze gehören auch zur Nahrung, auch wenn sie nicht direkt im Energiestoffwechsel genutzt werden können. Zur Nahrung gehören Vitamine, das heißt essentielle Verbindungen, die von einigen Arten nicht selbst synthetisiert werden können. Der Mangel von Nahrung wird als Hunger bezeichnet und kann zum Tod eines Lebewesens führen. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Nahrung


O

  Organuhr

Organuhr ist ein Begriff aus dem Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und bezeichnet die Vorstellung, dass der menschliche Körper einem täglichen Energiekreislauf (Qi) unterliege, der zu zyklisch wiederkehrenden Tageszeiten in bestimmten Organsystemen Meridianen) einen durch besondere Aktivität dieses Organsystems gekennzeichneten Höhepunkt erreiche und durch erhöhte Aktivität des betreffenden Organsystems auch in Form von Beschwerden wahrgenommen werden könne. Die Zuordnung der Organsysteme zu den Tages- und Nachtstunden wird in westlichen Lehrbüchern und Werken der Ratgeberliteratur typischerweise in der Form eines Uhrendiagramms dargestellt, auf dem jedem Meridian eine Periode von zwei Stunden zugewiesen ist. Dabei ergeben sich folgende Zuordnungen, die auch geringfügig variieren können (Tabelle nach Diamond, S. 59):
• 03-05 Uhr: Lunge
• 05-07 Uhr: Dickdarm
• 07-09 Uhr: Magen
• 09-11 Uhr: Milz
• 11-13 Uhr: Herz
• 13-15 Uhr: Dünndarm
• 15-17 Uhr: Harnblase
• 17-19 Uhr: Niere
• 19-21 Uhr: Herzbeutel
• 21-23 Uhr: "Dreifacher Erwärmer" (nicht fest lokalisierbar, insgesamt beziehbar auf Brustkorb, Bauchhöhle und Schamgegend)
• 23-01 Uhr: Gallenblase
• 01-03 Uhr: Leber
Mit der allgemeinen Vorstellung von der Organuhr können sich auch weitergehende Vorstellungen verbinden, dass etwa die Behandlung eines bestimmten Organs Auswirkungen auf das auf dem Ziffernblatt diametral gegenüberliegende Organ haben könne, oder dass für die Heilbehandlung nach diesem Schema günstige Tageszeiten auszuwählen seien. http://de.wikipedia.org/wiki/Organuhr

P

  Pulsdiagnose

Die Pulsdiagnose ist eine diagnostische Methode in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und in der ayurvedischen Medizin. Die TCM kennt im Unterschied zur wissenschaftlichen Medizin verschiedene Qualitäten des menschlichen Pulses an verschiedenen Körperstellen. Ayurveda-Mediziner überprüfen bei der Pulsdiagnose die Doshas (Lebensenergien) des Patienten und ermitteln vorliegende „Störungen“. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pulsdiagnose

Q

  Qì

Der Chinesische Begriff Qì, gleichbedeutend mit Ch'i, bedeutet Energie, Atem oder Fluidum, kann aber wörtlich übersetzt auch Luft, Dampf, Hauch, Äther sowie Temperament, Kraft oder Atmosphäre bedeuten. Außerdem bezeichnet Qì die Emotionen des Menschen und nach moderner daoistischer Auffassung steht es auch für die Tätigkeit des neurohormonalen Systems. Qì ist ein zentraler Begriff des Daoismus. Die älteste Erwähnung des Begriffes wird dem Daoismus Philosophen Zhuangzi zugeschrieben, der den Kosmos aus Qì bestehend beschrieb. Darüber hinaus ist die Vorstellung vom Qì die ideelle Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die Vorstellung vom Qì prägt bis heute das Weltverständnis vieler Menschen in Asien und zunehmend auch im Westen und hat Bedeutung für verschiedene Religionen. In abgewandelter Form fand das mit dem Begriff verbundene Konzept Eingang in westliches Denken, insbesondere als Bestandteil der esoterischen Lehren. = Qi

  R

  Rekonvaleszenz

Rekonvaleszenz In der Medizin bedeutet es Genesung, nicht zu verwechseln mit Remission (Zurückgehen, Nachlassen oder Restitution (Wiederherstellung). Konvaleszenz ist eines der letzten Stadien einer Erkrankung. Die Krankheitszeichen, zum Beispiel Fieber, Schwäche, Schwindel, Schmerzen usw. verschwinden nach und nach bis zur endgültigen Wiederherstellung der Gesundheit. http://de.wikipedia.org/wiki/Rekonvaleszenz

S

  Schwangerschaftsdiabetes

Schwangerschaftsdiabetes, auch als Gestationsdiabetes, GDM oder Typ-4-Diabetes bezeichnet, ist eine Form der die während der entsteht und unmittelbar nach der meist wieder verschwindet. Sie zählt insgesamt zu den häufigsten schwangerschaftsbegleitenden Erkrankungen. Als Risikofaktoren gelten Übergewicht, ein Alter über 30 Jahren und eine erbliche Vorbelastung. http://de.wikipedia.org/wiki/Schwangerschaftsdiabetes

  T

  Traditionelle chinesische Medizin

Als traditionelle chinesische Medizin (im Englischen und Deutschen auch TCM) oder chinesische Medizin wird die Heilkunde bezeichnet, die in China vor gut 2000 Jahren in Schriften begründet und in der Folgezeit weiterentwickelt worden ist. Deren ursprüngliches Verbreitungsgebiet umfasst den gesamten ostasiatischen Raum, insbesondere auch Korea und Japan mit ihren eigenen Entwicklungen, in Japan unter der Bezeichnung Kampo-Medizin. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Traditionelle_chinesische_Medizin

U/Ü

  Übergewicht

Als Übergewicht wird ein hohes Körpergewicht in Relation zur Körpergröße bezeichnet. Im engeren Sinne ist damit nur die sogenannte Präadipositas gemeint, im Gegensatz zum schweren Übergewicht, der Fettleibigkeit oder Adipositas. Das medizinische Fachgebiet, das sich mit dem Übergewicht beschäftigt, ist die Bariatrie. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbergewicht

  V

  Vegetarismus


Als Vegetarismus wird eine Ernährung des Menschen bezeichnet, bei der Verzehr von Fleisch und Speisefisch bewusst vermieden wird. Einige Formen des Vegetarismus schließen auch Nahrungsmittel aus, die von Tieren produziert werden, beispielsweise. Hühnereier, Milchprodukte, oder Honig. Für einen Teil der Vegetarier ist die vegetarische Küche eine ihnen zusagende Ernährungsweise. Andere fassen ihn als alternative Lebensweise auf, machen daraus ein weltanschauliches Konzept und Programm oder bauen ihn in ein solches ein. Dabei geht es meist um ein gesteigertes Gesundheitsstreben oder um ethische Ideale. Vegetarier sind in der westlichen Welt mit durchschnittlich 1,5 bis 2,5 Prozent Anteil an der Bevölkerung vertreten, in Indien sogar mit bis zu geschätzten 40 Prozent. http://de.wikipedia.org/wiki/Vegetarismus

    W

     Wechseljahre


Die Wechseljahre/das Klimakterium bezeichnet bei der Frau die Jahre der hormonellen Umstellung vor und nach der Menopause mit dem Übergang von der reproduktiven zur postmenopausalen Phase. Diesen Zeitabschnitt bezeichnet man auch als Wechseljahre. Das Klimakterium ist wie die Pubertät ein natürlicher Abschnitt im Leben einer Frau und keine Krankheit. Es bedarf in der Regel keiner Behandlung, solange keine starken Beschwerden auftreten, die durch die hormonelle Umstellung verursacht werden. http://de.wikipedia.org/wiki/Klimakterium

 
Y


  Yin und Yang

 
Yin und Yang sind zwei Begriffe aus der chinesischen Philosophie, die insbesondere im Daoismus von großer Bedeutung sind. Bei Yang handelt es sich um das Prinzip Sonne, bei Yin um das Prinzip Schatten. Der Übergang von Yin zu Yang ist dabei fließend. http://de.wikipedia.org/wiki/Yin_und_Yang



Z


  Zungendiagnostik


Die Zungendiagnostik ist neben der ausführlichen Anamnese sowie der Pulsdiagnose ein wichtiger Baustein in der Diagnose von Funktionsstörungen und Erkrankungen in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zungendiagnostik



Ernährungsberatung Fuhrländer